Zwei Frauen, ein Bett

Komödie

Text: Benjamin Blaikner

Angaben zum Stück

Besetzung: 2 Damen
Frei zur Uraufführung

Inhalt

Sabine Reiter erhält einen Brief, der ihr verkündet, dass sie den Preis für ihr Lebenswerk erhalten wird. Als alternde Sängerin einer bekannten österreichischen Musikformation fühlt sie, dass ihr diese Anerkennung gebührt. Mit zwiespältigen Gefühlen begibt sie sich in die Hauptstadt: Einerseits freut sie sich auf die bevorstehende Preisverleihung, andererseits schmerzt es sie, ihren kranken Hund zu Hause lassen zu müssen.

Nach ihrer Ankunft im Hotel, das eigens für sie gebucht wurde, trifft sie auf Helga Hinteregger, ihre ehemalige Co-Sängerin aus der Band, die nun „zufälligerweise“ im Hotel arbeitet. Die anfängliche Freude über das unerwartete Wiedersehen verwandelt sich jedoch rasch in eine hitzige Auseinandersetzung. Alte Feindschaften, die lange Zeit unter der Oberfläche geschwelt hatten, kommen wieder ans Tageslicht, und es werden neue Lügen aufgedeckt.

Die Situation spitzt sich weiter zu, als sich herausstellt, dass die angekündigte Preisverleihung lediglich eine einzige „Fake News“ war. Die Täuschung bringt das Fass endgültig zum Überlaufen, und es kommt zu handfesten Auseinandersetzungen.

„Zwei Frauen, ein Bett“ beleuchtet die Themen Freundschaft und Missverständnisse und zeigt eindrücklich, wie Freundschaften aufgrund von ungelösten Konflikten und Missverständnissen auseinanderbrechen können. Es veranschaulicht, wie alte Verletzungen und Konflikte zwischen Menschen wieder aufbrechen, selbst wenn es einst eine tiefe Verbundenheit gab.

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